Reduzieren Sie gezielt die negative Belastung ihrer Umgebungsluft
verursacht durch FEINSTAUB – VIREN – KEIME – BAKTERIEN  – POLLEN und mehr.
Für Ihre Mitarbeiter – Ihre Kunden – Ihre Gäste Ihre Patienten und für die Zukunft unserer Kinder.

Center Creation ist Projektpartner des Herstellers und wurde von diesem mit dem Aufbau des nationalen und internationalen Vertriebes exklusiv beauftragt.

Greenbox Designversion – für Innenstadtbereich, Fußgängerzonen, Ruhezonen oder auch größere Innenbereiche wie Einkaufszentren, Hotels oder Krankenhäuser

INDOOR LÖSUNG

Viren, Bakterien und Keime, werden nicht nur über Sprühnebel, verursacht durch Niesen oder Husten übertragen, sondern auch über die Ausatemluft.
Je höher die Personenanzahl im jeweiligen Raum umso höher die Dichte.
Nicht nur in Zeiten von Corona, sondern auch in zukünftig folgenden Influenza und Allergieperioden ist daher eine Reinigung/Filterung der Raumluft überaus sinnvoll.

OUTDOOR LÖSUNG

FEINSTAUB – Feind unserer Lungen und Gesundheit

Je nach Dimension, können mit einer GREENBOX 10.000 m3 und mehr Feinstaubbelastete Luft pro Stunde, gefiltert werden – als Basis für ein gesundes, Feinstaubarmes Leben für uns und unsere Kinder.

Die GREENBOX als stationäres – mit bis zu 2 LCD Monitoren zu Werbezwecken – und mobiles System im Kampf gegen Feinstaub.

FOR A BETTER FUTURE RIGHT NOW

Anti-Feinstaub-Litfaßsäulen vor Sto: Wirksamkeit bewiesen

Klimaschutz heißt auch Kampf gegen den Feinstaub: Vor der Villacher Zentrale der Sto Ges.m.b.H. stehen seit dem heurigen Jahr im Kreuzungsbereich zwei „GreenBox“-Filter. Die Geräte in Form einer Litfaßsäule reinigen wissenschaftlich bestätigt die Luft mittels Spezialfilter von Feinstaub. Pate für das Projekt, das Teil der „StoClimate“-Klimaschutzinitiative bei Sto ist, ist Ski-Legende Franz Klammer.

V.l.n.r.: Walter Wiedenbauer GF STO GesmbH – Ski Legende FRANZ Klammer – Anton Kluge GF Greenbox

 

Es war Ski-Legende Franz Klammer, der mit seinen beunruhigenden Aussagen zum Thema Klimawandel für Aufsehen sorgte: „Die Gletscherzungen schwinden nur so dahin, ohne Kunstschnee geht heute nichts mehr. Ich sorge mich um den Lebensraum Erde.“ Von Kindesbeinen an ist die alpine Natur die Heimat des Sportlers, sodass er Veränderungen durch den Klimawandel hautnah und schmerzvoll miterlebt. Der erfolgreichste Abfahrtsläufer aller Zeiten und langjährige Begleiter von Sto ist nun Pate für ein weiteres Projekt des klimabewussten Unternehmens in Villach: „Klimaschutz heißt auch Kampf gegen den Feinstaub“, sagt DI Walter Wiedenbauer, Geschäftsführer der Sto Ges.m.b.H., „deshalb haben wir uns entschieden, aktiv dagegen vorzugehen und die Luft in unserer unmittelbaren Umgebung zu verbessern.“ Im vielbefahrenen Kreuzungsbereich vor der Firmenzentrale stehen zwei „GreenBox“-Filter. Sie haben die Maße einer üblichen Litfaßsäule, verbergen in ihrem Inneren aber jede Menge Hightech. Wie ein Staubsauger nimmt der Filter die schmutzige Luft auf und filtert mit einem Spezialsystem die gesundheitsschädlichen Feinstaubpartikel aus.

„GreenBox“-Filter: Wirksamkeit bestätigt

Dass die „Greenbox“-Filter tatsächlich funktionieren, hat jetzt eine Messung mit anschließender Vergleichsstudie ergeben, durchgeführt von der FVT, der Forschungsgesellschaft für Verbrennungskraftmaschinen und Thermodynamik, die in Kooperation mit der Technischen Universität Graz arbeitet. „Wir haben die Filterleistung mit den Feinstaubemissionen unserer Fahrzeugflotte gegenüberstellen lassen“, erklärt Wiedenbauer. 69 Kraftfahrzeuge betreibt die Sto Ges.m.b.H., von denen jedes etwa 40.000 Kilometer im Jahr zurücklegt. „Umgerechnet auf die Filterleistung einer ‚GreenBox‘ hat das ergeben, dass die beiden Litfaßsäulen den Feinstaub von insgesamt 16 Fahrzeugen kompensieren“, zitiert Wiedenbauer die Studie. Und er fügt hinzu: „Klimaschutz heißt, überall dort, wo es möglich ist, einen kleinen Beitrag zu leisten. Das nehmen wir als Sto Ges.m.b.H. sehr ernst.““

„StoClimate“: Klimaschutz ernst nehmen

Das Unternehmen Sto fährt seit vielen Jahren eine eigene Klimaschutzstrategie, genannt „StoClimate“. Sie umfasst betriebsinterne Optimierungen wie reduzierten CO2-Ausstoß, ein eigenes klimafreundliches Produktsortiment, etwa das erste kleberfreie und daher größtenteils recycelbare Fassadensystem „StoSystain“, und die Unterstützung von Klimaschutzprojekten. Auch eine Vortragsreihe mit Expertinnen und Experten zum Thema Klimawandel findet heuer österreichweit statt: Das „StoKlimaforum“ tagte bereits in Graz, Linz und Innsbruck.

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